Mäuse sind Tiere, die bei Naturfotografen nicht sehr beliebt sind - sicherlich, weil sie weniger prominent sind als Bär, Wolf oder Wildkatze, sondern auch, weil die Fotografie von Kleinsäugern Techniken erfordert, die bei vielen Unverständnis hervorruft.
Meine diesjährige Reise führte mich nach Skandinavien. Unser Ziel war Norwegen, wo wir planten, allerhand schräge Vögel zu fotografieren, vielleicht den ein oder anderen der riesigen Moschusochsen zu sehen und natürlich die wunderbare schroffe Landschaft des Fjells im Bild festzuhalten.
Find ich gar nicht! Reptilien und Amphibien gehören zu den für mich faszinierendsten Tieren, die es gibt. Sie sind so vielgestaltig und perfekt an ihre jeweiligen Lebensräume angepasst.
Fischotter sind - zumindest in Mitteleuropa - extrem seltene Säugetiere. In Freiheit solche Aufnahmen zu machen ist praktisch unmöglich. Diese Aufnahme entstand deshalb im Gehege, wo es aber auch nicht immer leicht ist, die Tiere in Aktion zu erleben.
Fotografiert mit 500mm und der D300.
Für ein Modul an der Hochschule entwickelte ich das Konzept für diesen Magazinbeitrag über den Sport des Schlittenhunderennens. In der freien Arbeit recherchierte, drehte, schnitt und vertonte den kurzen Clip.
Für dieses Foto eines Schwarzhalstauchers mit Jungen war, wie bei der Naturftografie üblich, sehr viel Geduld nötig. Die ersten zehn Tage ihres Lebens verbringen die Jungen meistens im Rückengefieder der Altvögel, wo sie vor allerlei Gefahren geschützt sind.
Fotografiert habe ich die Szene mit der Nikon D300 und dem guten alten Sigma 5.6/400mm APO Telemakro, einer unglaublich vielseitigen Optik, die nur manchmal einen ganzen Tick schärfer sein könnte.
Hundeschlittenfahren ist Teamwork aus Musher und Gespann, aus Mensch und Tier. Vor dem Rennen wird jeder Hund nocheinmal vorbereitet und der Zusammenhalt des "Rudels" gestärkt.
Gesehen auf dem Schlittenhunderennen in Schönberg bei Lauf a.d. Pegnitz.
Der Größenunterschied von Königin zu Arbeiterin ist bei Bulldog-Ameisen beachtlich. Diese recht ursprünglichen Ameisen kommen aus Australien, wo sie in trockenen Gebieten zu finden sind.
Fotografiert wurde die Szenerie im Studio, um eine Kontrolle der Tiere zu gewährleisten. Hierzu setzte ich zwei externe Kompaktblitzgeräte ein, die ich um das Set verteilte.
Wie Menschenkinder lernen auch die jungen Murmeltiere alles Lebenswichtige im Spiel mit Kameraden. Diese beiden üben schon die Revierverteidigung wie die "Großen".
Ich habe diese Szene auf einer meiner Touren durch den Nationalpark Hohe Tauern erlebt, wo die Tiere selten scheu vom Menschen haben und auch in der Anwesenheit von Fotografen ihr natürliches Verhalten zeigen.
Um dieses faszinierende Portrait einer Kreuzotter zu bekommen, war viel Geduld und Ausdauer nötig. Das doch recht scheue Tier kann zudem empfindlich beißen, was den Umgang nicht gerade erleichtert.